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Die Höschenwindel ist eine spezielle Art der Windel, die nach einmaligem Gebrauch weggeworfen wird. Da der Erstanbieter der Höschenwindel es geschafft hat seinen Markennamen in den allgemeinen Sprachgebrauch zu etablieren, bezeichnet man Höschenwindeln auch als Pampers. Dieses sog. Begriffsmonopol ist am bekanntesten, mit dem Papiertaschentuch erklÀrbar, das allgemein als Tempo bezeichnet wird..
Inhaltsverzeichnis
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Entwicklung
Die Höschenwindeln haben seit ihrer MarkteinfĂŒhrung starke VerĂ€nderungen durchlaufen. Seit der EinfĂŒhrung haben sich Aussehen und Aufbau der heute 30 bis 50 Gramm, zu Beginn rund doppelt so schweren Saughilfen stark verĂ€ndert. Glichen die ersten Modelle noch einem Rechtecktuch, das anfĂ€nglich noch mit Sicherheitsnadeln anstelle von KlebebĂ€ndern befestigt werden musste, erinnern sie heute eher an ganz normale UnterwĂ€sche. WĂ€hrend Einwegwindeln zunĂ€chst nur aus dicken Zellstofflagen mit einer UmhĂŒllung aus Folie auf der einen Seite und Zellstoff oder Kunststoffvlies auf der anderen bestanden, so sind die modernen Varianten aus zwei bis drei Dutzend Komponenten zusammengesetzt.
Die AnfÀnge
Die Idee zu einer Wegwerfwindel hatte die US-Amerikanerin Marion Donovan schon Anfang der 50er Jahre, nachdem sie ihr Patent fĂŒr den Boater, einer Windelhose aus Fallschirm-Nylon mit Druckknöpfen aus Plastik und Metall bekam. Es war nicht einfach, eine Papiersorte zu finden, die schnell genug FlĂŒssigkeit aufsaugen konnte, um Feuchtigkeit von der Babyhaut fernzuhalten und so den Windelausschlag zu verhindern bzw. deutlich zu verringern. Nachdem Donovan ihre Erfindung mehreren Papierfabriken erfolglos angeboten hatte, erkannte 1956 der US-Amerikaner Victor Mills die Bedeutung dieser Erfindung. Er suchte nach einer Alternative zu Baumwollwindeln und Gummihosen. 1957 kaufte Procter & Gamble die Chamin Paper Company in Green ... Mehr in der Wikipedia